Die verschiedenen Beutenmaße

Zweidrittel Zargen

auch hier bin ich noch im Urlaub, weshalb leider wieder nur die Zusammenfassung von Toni folgt. Aber dieses mal gibt es sogar das ein oder andere Bild!!

Liebe Imkerkolleginnen und -kollege,

für die diesjährigen Probeimker steht wieder die Frage im Raum, mit welchem Beutenmaß sie weiterhin imkern wollen.

Dazu haben sich drei Imker bereit erklärt ihr System den Probeimkern zu zeigen.

1. Station zur Frage “Wie imkere ich mit 2/3-Zargen?”

2. Station zur Frage “Wie setzte ich die geteilten Honigräume ein?”

3. Station zur Frage  “Wie imkere ich mit dem großen Brutraum?”

Ich wünsche euch allen gute Gespräche und die Informationen die ihr braucht, um dann eure Kaufentscheidungen treffen zu können.

Den Vorführenden vielen Dank für eure Mitwirkung.

Viele Grüße Toni

Noch eine Ergänzung meinerseits:

Ich habe mich nach meinem Urlaub auch intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt und habe mich dazu entschlossen mit geteilten Honigräumen zu arbeiten. Schlicht und ergreifend aufgrund des Gewichts. Mit meinen 1, 63 Metern bin ich nicht die größte Person auf Erden und es fiel mir nicht ganz so leicht den Honigraum mit den gefüllten Waben herunter zu heben. Ja es ging, aber es war anstregend. Und wenn die Waben richtig knall voll sind bezweifle ich den Honigraum sicher abheben zu können. Jetzt bleibt die Möglichkeit jede einzelne Wabe heraus zu nehmen, in eine leere Zarge zu hängen und nach der Kontrolle wieder jede einzelne Wabe einzuhängen, aber das ist in meinen Augen zu umständlich. Mit den geteilten Honigräumen kann man mühelos die einzelnen Kästen heben und sicher abstellen. Nicht das den Bienen oder den Waben etwas passiert. Das wäre viel zu schade!

Aber auch hier muss man noch folgendes beachten: meine Bienen werden mit Flüssigfutter von Apiinvert eingefüttert. Dafür braucht man dann einen ganze Zarge! Sollte aber auch kein Problem darstellen.

In diesem Sinne – bee strong!